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Der Studierendenausweis ist da!

Nun hatte ich schon länger nichts gebloggt. Schuld daran: höhere Gewalt, eine Hasswelle des Universums auf mich oder – anders gesagt – die größte Pechsträhne meines bisherigen Lebens. Diese zeigte sich in einer Aneinanderreihung von Autopanne, PC-Panne, Wasserschaden, kaputtem Rolladen (im Schlafzimmer!), undichter Heizung und einem Noro-Infekt – and all within 3 damn weeks.

Naja, so läuft es dann manchmal auch. Die gute Nachricht: Die Uni-Unterlagen sind da 🙂 Studierendenausweis, Studienbuch, Immatrikulationsbescheinigung und haufenweise Info-Flyer (die ich fast alle eh bereits besitze) in einem hübschen DIN-A4-Umschlag.

Nun geht es darum, alle nötigen Online- und Offline-Portale für mich zu aktivieren. Angemeldet habe ich mich bereits beim Lehrportal der Uni. Neben der Kursanmeldung können dabei Studienbescheinigungen ausgedruckt, die Rückmeldung überwacht und sich zu Prüfungen angemeldet werden.

Zudem habe ich gleich meine Uni-Mail aktiviert. Damit empfange ich alle Nachrichten zu meinen Kursen und aktuelle Ausschreibungen der Universität. Das ganze läuft über das Horde Web-Mail System, das ich noch von der Uni Mannheim kenne. Für die HORDE!

Nur beim Portal der Universitätsbibliothek ist vorher eine Registrierung vor Ort nötig. Offline, pff. 😉

Zudem kann man sich mit der Matrikelnummer gleich beim Hochschulsport registrieren. Allerdings können zurzeit nur die Ferienkurse belegt werden, die nahezu alle ausgebucht oder gebührenpflichtig sind.

Nebenbei habe ich endlich meinen Studienverlaufsplan fertiggestellt. Zu diesem berichte ich euch auch noch. Ob ich diesen so umsetzen kann – insbesondere die Planung miener Abschlussprüfungen – werde ich in den kommenden Wochen mit den Fachstudienberatungen klären. Und dann heißt es: Durchstarten. 🙂

An alle, die sich auch auf das Lehramtsstudium in Heidelberg vorbereiten: Viel Erfolg – und Spaß! – und vielleicht sehen wir uns auf dem Campus.

Euch allen einen schönen Wochenstart und bis dahin

cheerio 🙂

Sport und Uni vereinen

Mens sana in corpore sano – ein gesunder (vernünftiger) Verstand lebt in einem gesunden Körper.

Diese Weisheit kennen viele, doch zwischen Seminaren, Vorlesungen, Bibliotheksbesuchen, Referaten, Hausarbeiten und praktischen Studien fällt es oft schwer, sich um die eigene Fitness zu kümmern.

Warum angehende Lehrer fit sein sollten

Zum Hintergrund: Ich bin selbst nicht die Fitteste und muss auch erst in ein vernünftiges Trainingsprogramm reinkommen. Oft meldet sich allerdings nach kurzer Zeit der innere Schweinehund und man hört wieder auf. „Ein Studium ist anstrengend genug“, diesen Spruch habe ich schon von vielen Kommilitonen gehört.

Meine persönliche Motivation, warum ein gesunder Körper besonders als (angehende) Lehrerin wichtig ist, teile ich gerne mit euch.

  • Vermeidung von Krankheiten und erhöhtes Durchhaltevermögen
    • Insbesondere in Prüfungs- und Hausarbeitsphasen verlangen sich Studierende oft mehr ab, als ihr Körper verkraften kann, beispielweise durch Schlafentzug, fettreiche Ernährung oder zu hohen Zuckerkonsum. Ist euer Körper trainiert, kommt er mit diesen Belastungen leichter zurecht und ist nach – oder schlimmer: während – der Prüfungsphase nicht ausgelaugt oder kränkelt.
  • Vorbildfunktion erfüllen
    • Lehrer sind nicht nur Wissensvermittler, sie sind oft auch Vorbilder für ihre Schüler. Wer sich selbst in guter Form hält, kann auch Schüler motivieren, sich über ihre Gesundheit Gedanken zu machen. Ansonsten würden diese Ratschläge eher heuchlerisch wirken.
  • Eigenes Selbstbewusstsein stärken
    • Man kann es drehen und wenden, aber ohne ein starkes Selbstbewusstsein, im Sinne des Sich-seiner-selbst-bewusst-sein, ist essentiell für einen guten Lehrer. Denn nur wer hinter den eigenen Entscheidungen steht, kann sich vor einer Gruppe behaupten und die nötige Autorität ausstrahlen. Das gilt für erwachsene wie jugendliche Schüler. Ein gesunder Körper stärkt das Selbstbewusstsein und damit auch die Überzeugungskraft.

    Wo trainieren?

    Teure Fitness-Center-Verträge – meist ohne Studentenrabatt – sind kaum attraktiv und die Motivation für morgendliches Joggen kann nicht jeder aufbringen. (Für mich persönlich ist stupides Joggen auch nicht sonderlich ansprechend.)

    Daher habe ich mich bei meinen Wunschuniversitäten über den Unisport informiert. Für Studierende der jeweiligen Universität ist die Teilnahme in der Regel gebührenfrei und das Angebot so groß, dass verschiedene Sportarten ausprobiert werden können.

    So betreibt die Universität Heidelberg ein eigenes Sportzentrum und bietet dort verschiedene Kurse an. Trainiert werden Mannschafts- sowie Einzelsportarten aber auch Tänze, Kampfsport, Fitnesssport und Gesundheitssport. Dank der Lage direkt am Neckar können sogar Kajakkurse belegt werden.

    Das Angebot der Goethe-Universität Frankfurt steht dabei in nichts nach. Sogar Kurse in Zen-Meditation und Yoga werden angeboten. Allerdings sind die Kurse in Frankfurt für Studierende nicht kostenlos, Gebühren von 10 bis 60 Euro können anfallen.

    Mein Tipp: Informiert euch über die Sportangebote eurer Universität und nutzt günstige bis kostenlose Kurse, um euch selbst fit zu machen.

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