Archiv der Kategorie: Nachhilfeunterricht

Bibbern um die Note

Lissi, meine Nachhilfeschülerin, hat vergangenen Freitag eine Englisch-Arbeit geschrieben. Nun ist ihre Mutter eine gute Bekannte von mir und gemeinsam bibbern wir jetzt um das Ergebnis.

Das bekommt sie allerdings frühestens in vier Wochen – vier Wochen! Denn: In den kommenden zwei Wochen steht ein Schulpraktikum an und dann sind auch schon zwei Wochen Herbstferien angesagt. Eine Tortur.

Es ging um grammatische Aufgaben (Zeiten und If-clauses) sowie ein frei zu schreibender Text. Daher habe ich mir ihr die Woche vor der Arbeit intensiv die Englischen Zeiten , die If-clauses und den korrekten Satzbau wiederholt.

Sie selbst sagt, es sei ganz gut gelaufen, nur fertig sei sie nicht geworden. Nun, ich bin gespannt. 🙂

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Die Lehrerpersönlichkeit auf dem Prüfstand

Vergangenen Mittwoch stand bei mir ein Praxis-Härtetest an. Bislang hatte ich nur Nachhilfe im Einzelunterricht gegeben. Nun habe ich mich bei einem Institut beworben, das Nachhilfe in Gruppenkursen anbietet. Teil der Bewerbungsphase war eine dreistündige Hospitation, also zwei eineinhalbstündige Kurse gemeinsam mit einem Patenlehrer, also einem eingesessenen Lehrer, betreuen. Das ist auch der Umfang in dem ich später alleine Nachhilfe geben werde.

Meine Patenlehrerin war eine junge Studentin, die seit etwa zwei Jahren bei diesem Institut arbeitet. Neben dem Wissen der Schüler stand in den drei Stunden insbesondere meine Persönlichkeit als Lehrerin auf dem Prüfstand.

Die Pflegeleichten

Der erste Kurs war sehr entspannend: zwei Grundschüler, ein Schüler für Deutsch und eine Schülerin für Mathe. Beide waren motiviert und brauchten nur ein paar Schubser in die richtige Richtung, schon stand das richtige Ergebnis an der Tafel oder der korrekt formulierte Satz auf dem Zettel. Bei den Kleinen gäbe es die Vereinbarung, so meine Patenlehrerin, dass sie in den letzten zehn Minuten der Unterrichtsstunde spielen dürften. Bei schlechtem Verhalten würde Spielzeit abgezogen. Beiden wurde nicht eine Minute gekürzt. Summa summarum: Sehr gut erzogene Kinder.

Die Motivationslosen

Dann kam der zweite Kurs – Oh my. Vom härteren Schlag, wie es meine Patenlehrerin ausdrückte. Ein Kurs aus zwei Neuntklässlern und einem Berufsschüler. Letzterer hatte auch seinen ersten Tag. Die beiden Jungs kannten sich bereits sehr gut und quatschten lieber über das neue GTA-V-Spiel als ihre Aufgaben. Zwar konnte ich sie zum Arbeiten bewegen, das hielt aber immer nur ein paar Minuten an – wer hätte es gedacht 😉 Naja, dachte ich mir, dafür werde ich Lehrerin. Also ran an den Speck.

Mit verschiedenen Mitteln versuchte ich die beiden zum Arbeiten zu bewegen:

  • mit Humor „Wie, das nennst du Schreiben? Da ist ja meine Oma schneller“,
  • mit motivierendem Zureden „Na, die Aufgabe hast du doch schon gut gemacht, jetzt hast du das Thema fast im Griff. Schau dir die nächste Aufgabe an und bei Fragen komme ich rüber“,
  • mit Ermahnung „Morgen musst du das in der Schule wissen, heute kannst du es üben und mich auch noch fragen“
  • Was mir noch fehlte – das war mir fast schon klar – war das lehrertypische Durchgreifen „Schh. Jetzt aber still!“. Daran muss ich definitiv noch arbeiten.

    Der Deplatzierte (aber Fleißige)

    Der Berufsschüler hatte seinen ersten Tag und ich sollte seine Englisch-Kenntnisse prüfen. Also begann ich den Small-Talk auf Englisch und schaute, wie gut er mitkam und wie ausgereift seine Antworten ausfielen. Danach stellte ich ihm noch ein paar Übungsaufgaben zu Tenses, Sentences und If-Clauses, um auch einen Eindruck von seinem grammatischen Wissen zu bekommen. Die Aufgaben löste er nicht immer korrekt, aber mit Übereifer. Beispielsweise notierte er neben den Zeiten gleich auch deren Anwendungsregeln mit Beispielen.

    Dieser Schüler war sehr unproblematisch, allerdings merkte ich, dass die Unruhe der beiden jüngeren Schüler auch ihn störte. Er verlagerte seine Aufmerksamkeit stark auf die Aufgaben, um sich nicht unwohl zu fühlen. Seine Motivation war dadurch leicht erkennbar und ich konnte seine Fähigkeiten gut einschätzen. Allerdings denke ich, dass – egal wie gut ein Lehrer die Schüler im Griff hat – der Altersunterschied von 14 zu 22 Jahren doch zu extrem ist. Mit so jungen Schülern sollte er nicht zusammen unterrichtet werden.

    Das Ergebnis

    Der Schwierigkeiten zum Trotz, attestierten mit meine Patenlehrerin und die Institutsleitung ein „bestanden“. Die beiden Schüler waren absichtlich gewählte Härtefälle, die noch kein Neulehrer einfach in den Griff bekommen habe. Ich hätte mich ganz gut gemacht, nur sollte ich – wie schon gesagt – manchmal härter durchgreifen.

    Ich halte die Arbeit in dem Institut für ein gutes Training für das spätere Schulpraxissemester, den Vorbereitungsdienst und – natürlich – den Schuldienst. Denn wie kann man dem gefürchteten Praxisschock besser entgegenwirken als durch Praxiserfahrung. So viele unterschiedliche Schüler bieten da die beste Möglichkeit. Ich hoffe das Beste und bin gespannt. 🙂

    Bis dahin,

    cheerio 🙂

    Die neue Nachhilfeschülerin

    Juppie, ich habe eine neue Schülerin, Lissi (Name von der Bloggerin geändert), die Tochter einer Bekannten von mir.

    Das Mädchen ist wohl das, was sich jeder Lehrer und jede Lehrerin insgeheim wünscht: hochmotiviert, schnell von Begriff und zugleich unglaublich lieb und lustig. Ihre einzige Schwäche ist es, eher naturwissenschaftlich als sprachlich begabt zu sein, daher gebe ich ihr einmal pro Woche Nachhilfe in Englisch.

    Vergangenen Freitag hatten wir die erste Stunde und ich bin begeistert. Anders als meine bisherigen Schüler ist sie organisiert und motiviert, lernt in jeder freien Minute und versteht nicht, warum es mit Englisch einfach nicht klappen will. Größte Schwierigkeit: die englischen Zeiten (Tenses). Also erstelle ich mit ihr – wie schon bei Schülern zuvor – einen Zeitstrahl. Der hilft ungemein beim Visualisieren. In den Strahl sind nur die Zeitpunkte oder -verläufe eingezeichnet. Auf Karteikarten lasse ich sie Zeitform, Bildung und Anwendung notieren und sie muss sie immer wieder selbst auf dem Zeitstrahl anordnen.

    Den größten Aha-Effekt hatte sie allerdings, als ich mit ihr die Bildung der einzelnen Zeiten durchgegangen bin. Dass sich dieser „unübersichtliche Haufen“, wie sie es nannte, in vier Bildungsformen ordnen lassen kann, war ihr gar nicht klar. Das Strahlen auf ihrem Gesicht…hach 🙂

    Zur Übersicht:

    Es gibt die Bildungsformen Simple, Progressive, Perfect und Perfect progressive. Die werden immer nach dem gleichen Schema gebildet und müssen nur im Hilfsverb an die Zeitformen Present, Past und Future angepasst werden.

    Am Beispiel von „to go“ sieht das dann so aus:

    Wie die englischen Zeiten gebildet werden.
    (Einfach auf die Grafik klicken für die Großansicht)

    Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die kommenden Stunden.

    Ich wünsche euch einen tollen Start in die Woche und bis dahin,

    cheerio 🙂

    Miss Konsequenz strikes again

    Dass ich mit meiner freundlichen Art so manchen Schüler in Versuchung bringen kann, faul zu sein, ist mir bewusst. Daher arbeite ich schon jetzt an meiner Durchsetzungsfähigkeit und Konsequenz.

    Nach vier Wochen Pause hatte ich heute wieder meinen Nachhilfeschüler. Der muss ja im Oktober ein wichtiges Referat in Englisch halten. Doch nicht nur hatte er unseren Termin verschwitzt, sondern auch keine Referatsunterlagen – nicht mal unsere gemeinsam erarbeitete Themenliste.

    “Naja, mache ich dann die Tage nochmal“, meinte er.

    Ne. Nicht mit mir. Wer es nicht im Kopf hat, muss es eben in den Beinen haben, oder in meinem Fall: alles von vorn.

    Ich habe ihn alle Themen neu aufschreiben lassen und ergänzt, was ich noch wusste. Dann ging es gemeinsam an die Recherche. Quelle Nummer eins aller Schüler: Wikipedia. Die Seite haben wir uns gemeinsam angeschaut und ich ließ ihn abhaken, zu welchen Themen er dadurch schon Infos hat. Die Seite gab natürlich nicht alle Antworten, die er suchte. Also leitete ich ihn an, weiter zu recherchieren. Mit Erfolg: alle Themen waren abgedeckt.

    “OK. Jetzt alles ausdrucken und die wichtigen Infos markieren.“

    Langsam aber stetig ging es voran. Zum Ende der Stunde hatte ich noch eine Hausaufgabe parat: Infos sortieren und Gliederung erstellen.

    Unmerklich klopfe ich mir auf die Schulter. Ich sollte mir ein Superhelden-Cape mit Miss Konsequenz basteln, aber vielleicht warte ich damit besser, bis ich ein paar mehr Schüler vor der Nase hatte. 🙂

    Bis dahin,

    cheerio 🙂

    Ein Referatsthema finden

    Bei einem meiner Nachhilfeschüler steht im neuen Schuljahr ein Referat in englischer Sprache an: Fünf Minuten freie Rede über ein selbst gewähltes Thema, anschließend ein Nachgespräch.

    Zwar hat er die Sommerferien über Zeit zur Vorbereitung, doch welcher Teenager möchte in seiner freien Zeit und auch noch im Sommer lernen? Daher begleite ich ihn Schritt für Schritt bei diesem Projekt und führe ihn langsam durch die Vorbereitung sowie Aus- und Aufarbeitung seines Themas. Wie gewohnt berichte ich euch dabei über anfallende Herausforderungen und meine Problemlösungen 🙂

    Herausforderung: Themenfindung

    Im ersten Schritt haben wir gemeinsam ein Thema für das Referat gesucht. Vielen Schülern fällt es schwer, selbstständig nach einem Thema zu suchen. Sie sind es gewohnt, Arbeitsanweisungen zu erhalten. Daher habe ich ihm zu Beginn nähergebracht, wie man durch ein klassisches Brainstorming selbstständig Themen erschließt.

    Hier mein kleiner Leitfaden für das eigene Brainstorming oder für eure Schüler.

    Schritt 1: Lege ein DIN-A4-Blatt quer. Im Hochformat neigt man schnell dazu, das Geschriebene voreilig in eine Reihenfolge zu bringen – Das wird erst später benötigt.

    Schritt 2: Schreibe die Problemstellung auf einem zusätzlichen Blatt als Frage auf. In unserem Falle: „Welches Thema möchte ich für mein Referat wählen?“

    Schritt 3: Notiere in etwa fünf bis zehn Minuten alles, was dir zu dieser Frage einfällt. Dabei ist es unwichtig, wie detailliert die Einfälle sind – Jeder Einfall ist gerechtfertigt. Schreibe den Gedanken selbst dann auf, wenn er unwichtig erscheint, im Brainstorming geht es erst einmal um Quantität.

    Schritt 4: Schaue dir alle Einfälle an und kreuze die an, die dir am meisten zusagen.

    Schritt 5: Entscheide aus diesen Favoriten, welches Thema du wählen möchtest.

    Ein Thema erschließen

    Nach diesen Schritten kann das Brainstorming zum ersten Erschließen des Themas wiederholt werden. So fiel beispielsweise bei meinem Nachhilfeschüler die Entscheidung auf das Oberthema „Städte“. Gemeinsam haben wir dann gebrainstormt, über welche Stadt er referieren möchte. Seine Präferenz waren amerikanische Städte. Die Wahl fiel auf die Stadt Las Vegas.

    Anschließend haben wir auf diese Weise alle nötigen Unterthemen erschlossen, beispielsweise „Wann und durch wen wurde die Stadt gegründet?“, „Welche Sehenswürdigkeiten gibt es?“ und „Wie viele Einwohner hat die Stadt?“. Diese Fragen dienen ihm nun als Leitfaden für die Recherche.

    Schritt für Schritt zur Gedichtinterpretation

    Seit Wochen bereite ich meinen Nachhilfeschüler auf seine Klausur über die Gedichtinterpretation vor. Das ist bei einem leicht unmotivierten jungen Teenager, der eher an Technik interessiert ist, nicht so leicht. Aber mit der Zeit hat er gute Fortschritte gemacht. Fiel es ihm anfangs schwer, sich überhaupt in einem Gedicht zurecht zu finden, kann er nun nahezu fehlerfrei Aufbau, Reim und rhetorische Stilmittel unterscheiden und beherrscht die benötigten Fachtermini.

    In der Schule lernt er zwar die einzelnen Begriffe, notiert sich aber wenig, sodass er keine vollständige Liste der zu lernenden Themen hat. Diese habe ich mit ihm gemeinsam erstellt. Durch die Unterrichtsmaterialien, die seine Lehrerin mitgab, wurde mir klar, dass die Klasse kein Metrum analysiert und rhythmische Stilmittel sowie rhetorische Figuren gemeinsam als „Stilmittel“ beschreibt. Allerdings werden wiederum Termini wie Ellipsen und Enjambements einzeln betrachtet.

    Um ihn in diesem Wust an Informationen auf sichere Beine zu stellen, habe ich eine To-Do-Liste für die Gedichtinterpretation erstellt. Diese sieht im Groben so aus:

    I Vor dem Schreiben

  • Lies das Gedicht vollständig durch (am besten 2 Mal).
  • Schreibe alle Eindrücke und Einfälle zu dem Gedicht auf. (Wie wirkt das Gedicht auf dich? Worum geht es? Kannst du bereits rhetorische Figuren oder rhythmische Stilmittel erkennen?)
  • Notiere dir die Rahmeninformationen zum Gedicht.
  • a. Autor
    b. Titel
    c. Entstehungsort und –zeit
    d. Handlung und Thematik (Wenn dir nicht sofort einfällt, was das Kernthema ist, mache erst mal weiter und notiere es später.)

  • Notiere alles zum Aufbau des Gedichtes.
  • Notiere die rhythmischen Stilmittel mit Strophen- und Versangabe.
  • a. Enjambements
    b. Ellipsen
    c. Inversionen
    c. Parallelismen
    c. Anaphern

  • Notiere die rhetorischen Figuren mit Strophen- und Versangabe und deute diese.
  • a. Metaphern
    b. Metonymien
    c. Personifikationen
    c. Symbole

    II Die Gedichtinterpretation schreiben

  • Notiere dir, in welcher Reihenfolge du die oben genannten Argumente schreiben möchtest.
  • Schreibe nun deine Gedichtinterpretation in:
  • A Einleitung

    B Hauptteil

      1. Aufbau
      2. rhythmische Stilmittel (diese bleiben laut Lehrerin ohne Deutung)
      3. rhetorische Stilmittel (diese werden Laut Lehrerin gedeutet)

    C Schluss
    1. Zusammenfassung und eigene Interpretation
    2. Eigene Erfahrungen

    Als letzten Punkt habe ich mit ihm eine Liste seiner üblichen Fehler erstellt. Mit dieser soll es ihm leichter fallen, Texte schneller und sicherer zu korrigieren.

    Diese Liste ist eine meiner vier Maßnahmen, um meinen Schüler in seinen Problemfeldern Grammatik, Rechtschreibung und Interpunktion zu trainieren. Diese Probleme gehe ich daneben an diesen drei Fronten an.

    1. Für die Fehler, die er üblicherweise macht, erhält er von mir Regeln, Merksätze und Beispiele.
    2. Zu diesen Regeln entwerfe ich Übungsaufgaben, die er entweder zu Hause oder in unserer Unterrichtsstunde erledigt.
    3. Speziell für die Gedichtinterpretation, in der ja immer wieder die gleichen Phänomene analysiert werden, habe ich mit ihm formelhafte Formulierungen erstellt. Dadurch muss er sich nicht immer neue Sätze ausdenken und ist stilistisch und grammatikalisch auf der sicheren Seite.

    Zeiten lernen leicht gemacht

    Zurzeit übe ich mit meinem Nachhilfeschüler die englischen Zeitformen (Tenses). Vielen (Nachhilfe-)Lehrern dürfte das klar sein, doch: Reines Pauken von Fachbegriffen sorgt für keinen schnellen und nachhaltigen Lerneffekt. Deshalb versuche ich, die Zeiten möglichst anschaulich zu machen.

    Meine Taktik:

  • Ein Zeitstrahl und
  • Karteikarten
  • Der Zeitstrahl hilft beim Visualisieren. Denn: Bilder sind eingängig und bleiben länger im Kopf als eine lange Definition von Past Perfect Progressive und Co..

    Die Karteikarten helfen, die Basisinformationen besser zu lernen. Sie haben alle den gleichen Aufbau: Auf einer Seite steht die Zeitform, auf der anderen die Bildung, Verwendung und die Signalwörter. Dadurch kann man sich selbst abfragen, indem die Karten durchgemischt werden. Das sorgt für eine gewisse Abwechslung beim Lernen und der Schüler zwingt sich, die Zeiten wirklich zu verstehen. Mein Hintergrund dabei: Mit einem Lehrbuch lernt man – meiner Erfahrung nach – eher in welcher Lehrreihenfolge die Zeiten stehen und nicht so schnell, wann sie angewendet werden.

    Nun kombiniert man die beiden Elemente. Dafür nehme ich einen leeren Zeitstrahl, in dem vorerst nur die Punkte und Pfeile für die Zeiten eingezeichnet sind und der Schüler heftet seine Karteikarten daran. Später werde ich nur noch den Gegenwartspunkt markieren und Pfeile sowie Punkte müssen selbst eingezeichnet werden.

    Zurzeit nimmt mein Nachhilfeschüler die Technik gut an. Er hat mir sogar beim Anheften automatisch erklärt, warum welche Zeit an diese Stelle gehört. Zwar noch nicht alles korrekt aber die Verknüpfung von Wissen und Anwendung kommt zustande. Ich freue mich schon auf die kommenden Stunden.

    Bis dahin,

    cheerio 🙂

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